Crew

Die Verfilmung des Drehbuchs wurde von einem jungen Filmteam aus ganz Baden-Württemberg in einer zweiwöchigen Drehphase im August 2017 durchgeführt. Das Team setzte sich folgendermaßen zusammen:

  Schönstes Erlebnis am Set:  Als das gesamte Team hinter der Kamera, aufgrund der emotionalen Szene und der schauspielerischen Leistung, Tränen in den Augen hatte.  Bester Spruch am Set:  Hasch du 'n Daschenduch in deina Dasch? (Ansgars großer Auftritt am Set während der Proben...)  Was bleibt?  Der Stolz auf ein wahnsinnig tolles, motiviertes und fleißiges Team, das innerhalb von zwei Wochen mal kurz einen Spielfilm gedreht hat und jederzeit voll und ganz hinter mir stand.

Schönstes Erlebnis am Set: Als das gesamte Team hinter der Kamera, aufgrund der emotionalen Szene und der schauspielerischen Leistung, Tränen in den Augen hatte.
Bester Spruch am Set: Hasch du 'n Daschenduch in deina Dasch? (Ansgars großer Auftritt am Set während der Proben...)
Was bleibt? Der Stolz auf ein wahnsinnig tolles, motiviertes und fleißiges Team, das innerhalb von zwei Wochen mal kurz einen Spielfilm gedreht hat und jederzeit voll und ganz hinter mir stand.

Britt Abrecht

Alter: 23
Beruf: Film-Studentin
Funktion:
Regie | Produktion | Drehbuch

  Schönstes Erlebnis am Set:  die gesamte Drehzeit war ein wunderschönes Erlebnis. Sowohl während den Drehzeiten als auch davor und vor Allem auch nach Drehschluss  Lieblingsszene:  der See  Was bleibt?  so viel schönes, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Der Glaube daran, dass man alles schaffen kann, wenn man nur daran glaubt und viele tolle Menschen um sich hat, die mit einem daran glauben.

Schönstes Erlebnis am Set: die gesamte Drehzeit war ein wunderschönes Erlebnis. Sowohl während
den Drehzeiten als auch davor und vor Allem auch nach Drehschluss
Lieblingsszene: der See
Was bleibt? so viel schönes, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Der Glaube daran, dass man alles schaffen kann, wenn man nur daran glaubt und viele tolle Menschen um sich hat, die mit einem daran glauben.

Hannah Jasna Hess

Alter: 26
Beruf: Schauspielerin
Funktion: Produzentin
 

  Lieblingsszene:  Adrians Jogging-Szene.  Mein schönster Gewinn:  So viele neue Leute kennengelernt zu haben.  Was bleibt?  Ein super Projekt mit einem tollen Team, das zu einer kleinen Familie geworden ist.

Lieblingsszene: Adrians Jogging-Szene.
Mein schönster Gewinn: So viele neue Leute kennengelernt zu haben.
Was bleibt? Ein super Projekt mit einem tollen Team, das zu einer kleinen Familie geworden ist.

Nico Gerspacher

Alter: 24
Beruf: Filmemacher
Funktion: Creative Producer
 

  Schönstes Erlebnis am Set:  Es gab ein Set? :D  Bester Spruch am Set:  Die Dispo war heute wieder super geplant.   Tiefstes Tief:  Als ich die Dispo mal (max einmal :D ) nicht gut geplant hatte.  Was bleibt?   Ein Spielfilm über Träume und den Kampf diese zu erreichen. 

Schönstes Erlebnis am Set: Es gab ein Set? :D
Bester Spruch am Set: Die Dispo war heute wieder super geplant. 
Tiefstes Tief: Als ich die Dispo mal (max einmal :D ) nicht gut geplant hatte.
Was bleibt?  Ein Spielfilm über Träume und den Kampf diese zu erreichen. 

Ansgar Wörner

Alter: 21
Beruf: Irgendwas mit Medien
Funktion: Produzent
 

 
  Schönstes Erlebnis am Set:  Früh am Morgen ins Kloster fahren und den Drehort besichtigen.  Peinlichstes Erlebnis am Set:  Siehe bester Spruch.  Bester Spruch am Set:   „Und was machst du eigentlich? Achja, du hältst den Bildschirm.“  Lieblingsszene:  Die Szene im Kloster.  Mein schönster Gewinn:  Ich habe tolle neue Freunde gefunden und wichtige Kontakte geknüpft.  Größte Überwindung:  Als Director of Photography die Kamera nicht selbst zu bedienen, sondern wirklich nur die Bildgestaltung und Beleuchtung zu übernehmen.  Mein tiefstes Tief (und wie ich wieder rausgekommen bin):  Nach der Hälfte der Drehzeit. Durch ein langes Telefongespräch mit Britt.   Was bleibt?  Ein Langfilm und zwei unvergessliche Wochen.

Schönstes Erlebnis am Set: Früh am Morgen ins Kloster fahren und den Drehort besichtigen.
Peinlichstes Erlebnis am Set: Siehe bester Spruch.
Bester Spruch am Set:  „Und was machst du eigentlich? Achja, du hältst den Bildschirm.“
Lieblingsszene: Die Szene im Kloster.
Mein schönster Gewinn: Ich habe tolle neue Freunde gefunden und wichtige Kontakte geknüpft.
Größte Überwindung: Als Director of Photography die Kamera nicht selbst zu bedienen, sondern wirklich nur die Bildgestaltung und Beleuchtung zu übernehmen.
Mein tiefstes Tief (und wie ich wieder rausgekommen bin): Nach der Hälfte der Drehzeit. Durch ein langes Telefongespräch mit Britt. 
Was bleibt? Ein Langfilm und zwei unvergessliche Wochen.

Quirin Thalhammer

Alter: 19
Beruf: Praktikant in der Filmbranche
Funktion: Director of Photography | Visuelle Effekte

Schönstes Erlebnis am Set: Die Abschlusspartyyyy
Peinlichstes Erlebnis am Set: En paar Mal vergessen auf Aufnahme zu drücken :P
Größte Überwindung: Kamera in einer Plastikwanne in den See nehmen
Was bleibt? Ein 1 Stunde 31 Minuten 35 Sekunden und 23 Frames (Stand: 28.04.2018) langer Spielfilm

Marius Kast

Alter: zu alt
Beruf: Motion Pictures Student | Filmemacher
Funktion
Kamera-Op | Colorist

   
  
   
  
    
  
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     Bester   Spruch am Set: " Ton läuft!"  M  ein schönster Gewinn:  Viele neue Freunde, eine tolle Zeit und wunderschöne Erinngerungsfotos  Was bleibt?  2000 GB Daten, die verarbeitet werden mussten

Bester Spruch am Set: "Ton läuft!"
Mein schönster Gewinn: Viele neue Freunde, eine tolle Zeit und wunderschöne Erinngerungsfotos
Was bleibt? 2000 GB Daten, die verarbeitet werden mussten

Lorenzo Oschwald

Alter: 21
Beruf: Student Werbung und Marktkommunikation, Selbstständig als Fotograf und Videoproduzent bei Carmona Media
Funktion: Tonmeister und Editor

  Schönstes Erlebnis am Set:  Die Spannung, die im gesamten Team zu spüren war, während wir die Outing-Szene gedreht haben!  Peinlichstes Erlebnis am Set:  Als ich mich bereit erklärte, ein paar Leute vom Bahnhof abzuholen, aber eine Stunde zu spät dran war...  Mein schönster Gewinn:  Viele nette neue Leute und meine große Liebe :D  Was bleibt?  Schöne Erinnerungen an zwei tolle Wochen, neue Freunde und hoffentlich ein super Film

Schönstes Erlebnis am Set: Die Spannung, die im gesamten Team zu spüren war, während wir die Outing-Szene gedreht haben!
Peinlichstes Erlebnis am Set: Als ich mich bereit erklärte, ein paar Leute vom Bahnhof abzuholen, aber eine Stunde zu spät dran war...
Mein schönster Gewinn: Viele nette
neue Leute und meine große Liebe :D
Was bleibt? Schöne Erinnerungen an zwei tolle Wochen, neue Freunde und hoffentlich ein super Film

Sebastian Kania

Alter: 22
Beruf: Student |  DJ | Veranstaltungstechniker
FunktionTonassistent

 

 
  Schönstes Erlebnis am Set:  Gemeinsame Jam-Session und der Emotionale Dreh mit Joschka, daran muss ich bis heute noch denken. :)  Peinlichstes Erlebnis am Set:  Den Namen von Quirin falsch auf die Filmklappe geschrieben.  Bester Spruch am Set:  Definitiv… Einmal mit Profis arbeiten!  Lieblingsszene:  Wie Hannah, aka die Robbe, die Treppe hochkletterte.  Mein schönster Gewinn:  Kann man nicht in Worte fassen, so eine Truppe kennenlernen zu dürfen und mit denen zu Arbeiten.   Größte Überwindung:  Als Aufnahmeleiter trotz Zeitdruck das Team zu pushen und alle Szenen abzudrehen.  Mein tiefstes Tief (und wie ich wieder rausgekommen bin):  Als irgendwann die Luft raus war und wir danach zusammen saßen gegrillt haben und dann unsere Jam-Session gemacht haben.  Was bleibt?  Geblieben ist eine Bilderwand bei mir mit all den tollen Bildern vom Filmset, unbeschreibliche Erinnerungen, den Kontakt zu der Crew und freue mich alle wiederzusehen. :)

Schönstes Erlebnis am Set: Gemeinsame Jam-Session und der Emotionale Dreh mit Joschka, daran muss ich bis heute noch denken. :)
Peinlichstes Erlebnis am Set: Den Namen von Quirin falsch auf die Filmklappe geschrieben.
Bester Spruch am Set: Definitiv… Einmal mit Profis arbeiten!
Lieblingsszene: Wie Hannah, aka die Robbe, die Treppe hochkletterte.
Mein schönster Gewinn: Kann man nicht in Worte fassen, so eine Truppe kennenlernen zu dürfen und mit denen zu Arbeiten. 
Größte Überwindung: Als Aufnahmeleiter trotz Zeitdruck das Team zu pushen und alle Szenen abzudrehen.
Mein tiefstes Tief (und wie ich wieder rausgekommen bin): Als irgendwann die Luft raus war und wir danach zusammen saßen gegrillt haben und dann unsere
Jam-Session gemacht haben.
Was bleibt? Geblieben ist eine Bilderwand bei mir mit all den tollen Bildern vom Filmset, unbeschreibliche Erinnerungen, den Kontakt zu der Crew und freue mich alle wiederzusehen. :)

Servillano Pantillo

Alter: 26
Beruf: Selbständig | Producer
Funktion: Aufnahmeleiter

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Sabina Stöckler

Alter: 23
Beruf: Studentin Kommunikationswissenschaft
Funktion: Maskenbildnerin

 

  Schönstes Erlebnis am Set:  Dreh in Weinbergen bei Sonnenuntergang  Peinlichstes Erlebnis am Set:  Prellung der Nase an einer Glastüre  Bester Spruch am Set:  Hast du ein drittes Auge für Kameras, die auf dich gerichtet sind?  Lieblingsszene:  Tanzszene am Anfang  Mein schönster Gewinn:  Ein wunderschönes Kleid, das ich behalten durfte  Größte Überwindung:  Verschiedenste Spinnen

Schönstes Erlebnis am Set: Dreh in Weinbergen bei Sonnenuntergang
Peinlichstes Erlebnis am Set: Prellung der Nase an einer Glastüre
Bester Spruch am Set: Hast du ein drittes Auge für Kameras, die auf dich gerichtet sind?
Lieblingsszene: Tanzszene am Anfang
Mein schönster Gewinn: Ein wunderschönes Kleid, das ich behalten durfte
Größte Überwindung: Verschiedenste Spinnen

Anna Ziener

Alter: 19
Beruf: Studentin
Funktion
Szenenbild | Kostüm

  Lieblingsszene:  Tanzszene zu Beginn  Größte Überwindung:  Wie immer das Anfangen  Was bleibt?  Ein wunderbarer Film, dem man den Enthusiasmus aller Beteiligten abspüren kann.

Lieblingsszene: Tanzszene zu Beginn
Größte Überwindung: Wie immer das Anfangen
Was bleibt? Ein wunderbarer Film, dem man den Enthusiasmus aller Beteiligten abspüren kann.

Jonathan Binder

Alter: 31
Beruf: Referendar
Funktion: Filmmusik Komponist

 
  Lieblingsszene:  Eine Szene relativ am Ende des Films am und im See.  Mein schönster Gewinn:  Ich konnte mehr Erfahrung in Sounddesign, Foley, 5.1 Mischungen und Kinomischungen sammeln.   Größte Überwindung:  Am Anfang dem Projekt zuzusagen. Ich hatte davor nur kleinere Kurzfilme gemischt und mische eigentlich hauptsächlich Musik ab. Einen ganzen Film in 5.1 mit Kinoversion, DVD/Streaming Version usw. zu mischen ist eine sehr große Aufgabe die viele viele Wochen Arbeit bedeutet. Jetzt bin ich aber froh, dass ich diese Aufgabe angenommen habe und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.  Was bleibt?  Ein fertiger Film, neue Erfahrungen, neue Kontakte und eine Mischung die im Kino läuft. Alles Dinge worauf man stolz sein kann.

Lieblingsszene: Eine Szene relativ am Ende des Films am und im See.
Mein schönster Gewinn: Ich konnte mehr Erfahrung in Sounddesign, Foley, 5.1 Mischungen und Kinomischungen sammeln. 
Größte Überwindung: Am Anfang dem Projekt zuzusagen. Ich hatte davor nur kleinere Kurzfilme gemischt und mische eigentlich hauptsächlich Musik ab. Einen ganzen Film in 5.1 mit Kinoversion, DVD/Streaming Version usw. zu mischen ist eine sehr große Aufgabe die viele viele Wochen Arbeit bedeutet. Jetzt bin ich aber froh, dass ich diese Aufgabe angenommen habe und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Was bleibt? Ein fertiger Film, neue Erfahrungen, neue Kontakte und eine Mischung die im Kino läuft. Alles Dinge worauf man stolz sein kann.

Timo Scheib

Alter: 22
Beruf: Freiberuflicher Audio Engineer
Funktion
Sounddesign |  Filmmischung

  Lieblingsszene:  Das Öffnen des Briefs mit der Zusage(kurz vor Abspann)   Mein schönster Gewinn:  (hoffentlich) Gänsehautfeeling im Kino und erste große Erfahrung mit einer Filmmusikproduktion, etwas wovon ich bisher immer nur geträumt habe tatsächlich selbst zu machen! Im Abspann eines Kinofilms zu stehen.   Größte Überwindung:  Lob/Bestätigung anzunehmen und mein "kritisches Ich" zu verdrängen und in mich selbst zu vertrauen.   Mein tiefstes Tief (und wie ich wieder rausgekommen bin):  Der Beginn der Musikproduktion, als ich noch keine Idee hatte. Ich habe einfach angefangen, meine Stimmung in Musik umzusetzen, wusste dann welchen Charakter der Song haben soll und ziemlich schnell kam dann der "Flow".   Was bleibt?  Die Erinnerung und Glücksgefühle an mein erstes wirklich großes und beeindruckendes Filmmusik-Projekt. Den Beginn einer neuen Etappe in meiner beruflichen Laufbahn. 

Lieblingsszene: Das Öffnen des Briefs mit der Zusage(kurz vor Abspann) 
Mein schönster Gewinn: (hoffentlich) Gänsehautfeeling im Kino und erste große Erfahrung mit einer Filmmusikproduktion, etwas wovon ich bisher immer nur geträumt habe tatsächlich selbst zu machen! Im Abspann eines Kinofilms zu stehen. 
Größte Überwindung: Lob/Bestätigung anzunehmen und mein "kritisches Ich" zu verdrängen und in mich selbst zu vertrauen. 
Mein tiefstes Tief (und wie ich wieder rausgekommen bin): Der Beginn der Musikproduktion, als ich noch keine Idee hatte. Ich habe einfach angefangen, meine Stimmung in Musik umzusetzen, wusste dann welchen Charakter der Song haben soll und ziemlich schnell kam dann der "Flow". 
Was bleibt? Die Erinnerung und Glücksgefühle an mein erstes wirklich großes und beeindruckendes Filmmusik-Projekt. Den Beginn einer neuen Etappe in meiner beruflichen Laufbahn. 

Rapha Berthold

Alter: 22
Beruf: Student
Funktion: Komponist des Titelsongs

  Lieblingsszene:  Die elegische Stille am See.  Mein schönster Gewinn:  Mit derart begabten und ernsthaften jungen Menschen arbeiten zu dürfen.  Was bleibt?  Das wundervolle Gefühl, wenn Engagement, Expertise und Sinn eine Verbindung eingehen.  

Lieblingsszene: Die elegische Stille am See.
Mein schönster Gewinn: Mit derart begabten und ernsthaften jungen Menschen arbeiten zu dürfen.
Was bleibt? Das wundervolle Gefühl, wenn Engagement, Expertise und Sinn eine Verbindung eingehen.
 

Ingo H. Klett

Alter: 48 Jahre
Beruf: Agent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Funktion:
PR-Betreuung | Unit Publicist